iphone-p55-sync-problemUPDATE (07.11.2009 17:00 Uhr): Die Firma Gigabyte bietet nun ein BIOS-Update (Beta) an, welches das iPhone-Sync-Problem beheben soll. Von Asus und MSI gibt es bisher noch nichts Neues zum Thema.

Ursprünglicher Artikel:
Die neuen iMacs mit Intels P55-Chipsatz (CPU: i5/i7) stehen kurz vor der Auslieferung, da taucht nun ein ungeahntes und gleichermaßen unschönes Probleme auf.

Die USB-Controller auf P55-Chipsatz-Mainboards laufen nicht mit dem iPhone bzw. dessen Sync-Funktion. Bedeutet: schließt man ein iPhone an einen Rechner (derzeit als Selbstbausysteme verfügbar) mit einem neuen Mainboard, welches den P55-Chipsatz mitbringt, an, so wird von iTunes das iPhone zwar brav erkannt und das Gerät (Akku) auch geladen, jedoch ein Synchronisieren schlägt mit einer Fehlermeldung fehl.

Einzige Lösung bisher:
In das betreffene System einen PCI-USB-Controller einbauen.

Für einen iMac taugt diese Lösung natürlich nicht, also ist nun möglicherweise Apple gefragt, schnell ein Update zu liefern, bevor sich die Probleme noch weiter häufen.

Die Frage die ich mir stelle: Hat sich Intel bei der Entwicklung des Chipsatz nicht exakt an die Spezifikation gehalten bzw. die Abwärtskompatibilität nicht genau im Visier gehabt? Hat möglichweise Apple beim Programmieren der Sync-Steuerung und der Einbindung der Schnittstelle nicht genau gearbeitet oder sich vielleicht – um in der Entwicklungsphase ein Problem zu lösen – mit einem kleinen “dirty coding”-Trick geholfen, um die Sache zum Laufen zu bringen, was sich nun mit einem neuen Chipsatz rächt, da die Sache nie “sauber” programmiert wurde?

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Kommentare

One Response to “iPhone und Intel P55-Chipsatz: Synchronisation mit iTunes läuft nicht! (UPDATE)”

  1. MalNachdenken on November 7th, 2009 11:02

    Hm, das ist doch totaler Käse. Die Teile werden millionenfach verbaut und verwendet. Und Apple verwendet hier ja auch standard-Hardware. Dies ist 100% ein Treiber Problem. Da hat wohl eher Apples-Entwicklungs-Abteilung geschlampt. Wie bei vielen der albernen kleinen Snow-Leopard-Bugs ja auch, bei denen man sich fragt: Wurde der Quatsch überhaupt getestet?

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