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	<title>Geekbench.de &#187; Mac OS X-Software</title>
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		<title>FullHD-Videos auf der Xbox360 abspielen (und vom Mac streamen) &#8211; Anleitung und Hinweise</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 14:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handheld, Konsolen und PC]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vorliegende Beitrag ist nicht uneigennützig: Ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit, (Full-)HD-Videos (1280&#215;720, 1920 x 1080, Codec h.264) auf meiner Xbox360 abzuspielen. Mit der Software Connect360 ist es mir seit Monaten möglich, alles was an Multimedia auf meinem iMac liegt (iTunes-Musikbibliothek, iPhoto-Alben, diverse Videodateien) abzuspielen. Auf der Strecke blieben dabei allerdings Dateien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1129" title="hd-videos-mit-der-xbox360-abspielen" src="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/10/hd-videos-mit-der-xbox360-abspielen.jpg" alt="hd-videos-mit-der-xbox360-abspielen" width="240" height="248" />Der vorliegende Beitrag ist nicht uneigennützig: Ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit, (Full-)HD-Videos (1280&#215;720, 1920 x 1080, Codec h.264) auf meiner Xbox360 abzuspielen. Mit der Software <a href="http://www.nullriver.com/products/connect360" target="_blank">Connect360</a> ist es mir seit Monaten möglich, alles was an Multimedia auf meinem iMac liegt (iTunes-Musikbibliothek, iPhoto-Alben, diverse Videodateien) abzuspielen. Auf der Strecke blieben dabei allerdings Dateien, die im bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matroska" target="_blank">MKV-Format</a> vorliegen. Die Xbox360 unterstützt diese (meist mit h.264 kodierten) Datei-&#8221;Container&#8221; nicht direkt.</p>
<p>Die Xbox360 unterstüzt seit 2007 jedoch problemlos den Codec h.264 und aufgelöste Videos bis FullHD. Diesen Umstand können wir uns mit wenigen Schritten zu Nutze machen und die im MKV-Container enthaltenen Informationen mit wenigen Klicks &#8220;umpacken&#8221; und danach wie gewohnt im Wohnzimmer, auf der Xbox360, abspielen.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Ich beziehe mich hier ausschließlich auf die Arbeit am Mac und die Benutzung einer Xbox360. Für Windows-PCs und Fragen zum Thema, die sich auf die Playstation 3 beziehen, bitte ich, die Internetsuche zu benutzen, da es dafür ausreichend Quellen und Anleitungen gibt.</p>
<p><strong>Folgende Dinge werden benötigt:</strong></p>
<p>- ein Apple-Rechner<br />
- <a href="http://store.apple.com/de/product/D3380Z/A?mco=MTA4NzczOTA" target="_blank">Quicktime Pro 7.x</a><br />
- <a href="http://www.emmgunn.com/mokgvm2dvd/mokgvmhome.html" target="_blank">MKVTools</a> (Shareware)<br />
- <a href="http://www.nullriver.com/products/connect360" target="_blank">Connect360</a> (Shareware)<br />
- eine Xbox360-Konsole</p>
<p><strong>Technische Einschränkungen:</strong></p>
<p>- das einzige was zu beachten ist: die Xbox360 unterstützt Videodateien nur bis zu einer Gesamtgröße von 4,00 GB</p>
<p>Auf Grund der technischen Einschränkung werde ich hier zuerst zeigen, wie man MKV-Dateien, die größer als 4,00 GB sind, teilt. Wenn ihr MKV-Dateien habt, die von sich aus kleiner als 4,00 GB sind, könnte ihr den Schritt 1 überspringen, und direkt mit Schritt 2 starten.</p>
<p><strong>Schritt 1: MKV-Dateien (größer als 4,00 GB) teilen</strong></p>
<p>Zum Teilen von MKV-Dateien verwendet man am besten das Programm <a href="http://www.emmgunn.com/mokgvm2dvd/mokgvmhome.html" target="_blank">MKVTools</a>.</p>
<p><img title="mkvtools-screenshot" src="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/10/mkvtools-screenshot.jpg" alt="mkvtools-screenshot" width="515" height="461" /></p>
<p><strong>Erklärung des Screenshots</p>
<p>Punkt 1:</strong> Wählt die zu teilende MKV-Datei hier aus<br />
<strong>Punkt 2:</strong> hier wird die Größe der einzelnen Teile eingestellt (z. B. &#8220;3600&#8243; MB) sorgt in jedem Fall dafür, dass die Teile klein genug sind, damit die Xbox360 sie abspielen kann &#8211; wenn eure Ursprungsdatei z. B. 4700 MB groß ist, werdet ihr mit der Einstellung von &#8220;3600&#8243; zwei Dateien erhalten, eine mit 3600 MB Größe, die zweite mit 1100 MB.<br />
<strong>Punkt 3:</strong> Mit dem Klick auf &#8220;Split&#8221; startet das Programm damit, die ausgewählte MKV-Datei zu teilen. Gespeichert werden die Teile in den selben Ordner, in dem die Ursprungsdatei liegt. Im Test auf einem iMac 24&#8243; (Core2Duo 2,8GHz und 3GB RAM) dauerte das Teilen einer 4700 MB großen Datei etwa fünf Minuten &#8211; also eine sehr erträgliche Zeit.</p>
<p><strong>Schritt 2: MKV-Dateien &#8220;umpacken&#8221;, damit sie auf der Xbox360 abgespielt werden können</strong>Das &#8220;Umpacken&#8221; einer MKV-Datei in eine MPEG4-Datei geht ziemlich schnell, da wir lediglich das &#8220;Container&#8221;-Format der Videodatei ändern, aber nicht ihren eigentlichen Inhalt. Genau gesagt heisst das: das Video liegt bereits kodiert als h.264 vor (jedoch verpackt in einen MKV-&#8221;Container&#8221;) und die Xbox360 kann kann h.264-kodierte Videos abspielen, kann allerdings kein MKV verarbeiten. Das einzige was also zu tun ist: die Videodatei von MKV befreien und in einen neuen &#8220;Container&#8221; packen, den die Xbox360 versteht. Im Beispielfall ist das MPEG4.</p>
<p>In einem kurzen Video zeige ich was zu tun ist, danach folgt die Erklärung:</p>
<a href="http://www.geekbench.de/2009/10/24/fullhd-videos-auf-der-xbox360-abspielen-und-vom-mac-streamen-anleitung/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
<p>So wirds gemacht: mit Quicktime 7 Pro die gewünschte MKV-Datei öffnen. Es dauert eventuell ein wenig, bis die Datei komplett eingelesen ist. Im Anschluss daran mit einem</p>
<ul>
<li>Klick auf &#8220;Ablage&#8221; und &#8220;Exportieren&#8221; das Exportfenster öffnen</li>
<li>dort unter Exportieren &#8220;Film -&gt; MPEG-4&#8243; wählen</li>
<li>auf &#8220;Optionen&#8221; klicken</li>
<li>bei Dateiformat &#8220;MP4&#8243; wählen</li>
<li>auf der Reiterkarte &#8220;Video&#8221; bei Videoformat &#8220;Durchreichen&#8221; auswählen</li>
</ul>
<p>Durchreichen bedeutet, das eigentlich Format des Videos, nämlich h.264, bleibt gleich, nur die &#8220;Verpackung&#8221; werden wir ändern.</p>
<ul>
<li>auf der Reiterkarte &#8220;Audio&#8221; sollte bereits &#8220;AAC&#8221; als Format gewählt sein, wenn ja, einfach alles belassen wie es voreinstellt ist</li>
<li>auf der Reiterkarte &#8220;Streaming&#8221; sind keine Einstellungen nötig</li>
<li>auf &#8220;OK&#8221; klicken</li>
<li>im wieder erscheinenden Exportfenster den Name der neuen Datei eingeben (oberer Rand) und dort die Endung &#8220;.m4v&#8221; angeben (original stand dort &#8220;.mkv&#8221;)</li>
<li>ein letzer Klick auf &#8220;Sichern&#8221; startet das Umwandeln (&#8220;umpacken&#8221;) des Videos</li>
</ul>
<p>Der Vorgang des &#8220;Umpackens&#8221; geht in der Regel recht Schnell über die Bühne, auf dem vorliegenden Testsystem (iMac, Core2Duo 2,8 GHz, 3 GB RAM) hat eine Testdatei mit knapp 2 GB etwa vier Minuten gedauert.</p>
<p><strong>Schritt 3: HD-Video auf der Xbox360 abspielen</strong></p>
<p>Die fertig erzeugte M4V-Datei kann nun wie gewohnt mit Hilfe von <a href="http://www.nullriver.com/products/connect360" target="_blank">Connect360</a> auf die Xbox360 gestreamt werden.</p>
<p>Viel Vergnügen beim Schauen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>OS X: Auf iMac Ruhezustand (&#8220;suspend to disc&#8221;) statt Stand-by (&#8220;suspend to RAM&#8221;)</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2009/09/27/os-x-auf-imac-ruhezustand-suspend-to-disc-statt-stand-by-suspend-to-ram/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 00:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift klingt vielleicht für den einen oder anderne etwas merkwürdig und unverständlich, jedoch ist das Thema ziemlich einfach.
Auf den stationären Rechner von Apple (iMac, Mac Pro) ist standartmäßig wird Funktion &#8220;suspend to RAM&#8221; ausgeführt, wenn man den Rechner in den &#8220;Ruhezustand&#8221; versetzt. In der Praxis bedeutet dass, dass wenn ihr die auswählt, der Rechner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift klingt vielleicht für den einen oder anderne etwas merkwürdig und unverständlich, jedoch ist das Thema ziemlich einfach.</p>
<p>Auf den stationären Rechner von Apple (iMac, Mac Pro) ist standartmäßig wird Funktion &#8220;suspend to RAM&#8221; ausgeführt, wenn man den Rechner in den &#8220;Ruhezustand&#8221; versetzt. In der Praxis bedeutet dass, dass wenn ihr die auswählt, der Rechner in etwa 1 &#8211; 2 Sekunden ausgeht, und nach einem Tastendruck auf die Tastatur in der gleichen Zeit wieder an geht. Erreicht werden kann dies nur, in dem der aktuelle Systemstand (welche Programme laufen, welche Fenster sind geöffnet) in den Arbeitsspeicher (RAM) des Computers geschrieben wird. Das ist zwar praktisch, sorgt jedoch dafür, dass das System auch dann Strom verbraucht, wenn es ausgeschaltet ist. Auch kann man nicht einfach bei einem im &#8220;Ruhezustand&#8221; befindlichen Rechner den Netzstecker aus der Steckdose ziehen, denn das würde bedeuten, das der gespeicherte Arbeitsstand verloren geht, und nach dem nächsten Bootvorgang das Betriebssystem komplett neu gestartet wird. Eventuell noch offen gewesene Programme oder Dateien wären dann verloren.</p>
<p>Der beschriebene Fall ist so nur auf dem iMac und dem Mac Pro zu beobachten. Auf den tragbaren Systemen von Apple (MacBooks) wird per Standard etwas anders vorgegangen. Zwar ist dort auch beim Aufruf des &#8220;Ruhezustand&#8221; zuerst nur der Modus &#8220;suspend to RAM&#8221; aktiv, wird jedoch &#8211; was positiv ist &#8211; in einen &#8220;suspend to Disc&#8221; umgewandelt, wenn der Akku des Gerätes kurz vor einer &#8220;Null Prozent-Ladung&#8221; steht. Das bedeutet nichts anderes, als dass das OS X auf einem tragbaren Apple-Rechner clever ist, und den Anwender vor Datenverlust schützt. Der aktuelle Arbeitsstand des Systems wird wie gesagt mit dem &#8220;Ruhezustand&#8221; eingefroren, jedoch wird weiterhin vom System Strom verbraucht. Ein tragbares System ist irgendwann mit seinem zur Verfügung stehenden Strom am Ende und der Rechner sichert den aktuellen Stand, der sich bis dahin im RAM befand, auf die Festplatte. Beim nächsten Einschalten wird es dann länger als gewohnt dauern, jedoch wird man wie gewohnt an der letzten Stelle (geöffnete Fenster, geöffnete Programme) weiterarbeiten können.</p>
<p>Da einem stationärer Rechner (iMac, Mac Pro) in der Regel niemals der Strom ausgeht, da dieser immer an einer Steckdose angeschlossen ist (Stromausfall usw. mal aussen vor gelassen), wird die &#8220;suspend to Disc&#8221;-Funktion dort nie angewendet. Das ganze ist ziemlich Schade, denn mit der standardmäßigen &#8220;suspend to RAM&#8221;-Methode wird auch im ausgeschalteten Zustand Strom verbraucht. In meinem persönlichen Fall ist es sogar hin und wieder so (zumindest unter 10.5 war das der Fall), dass der Rechner wie von Geisterhand nachts aufwachte, ohne dass man das wollte.</p>
<p>Viel geredet, hier nun das Fazit dieses Beitrags: Es gibt auch für iMac und Mac Pro die Möglichkeit, den &#8220;suspend to Disc&#8221;-Modus zu aktivieren. Möglich ist dies mit einem kleinen Tool namens &#8220;<a href="http://www.jinx.de/SmartSleep.html" target="_blank">Smart Sleep</a>&#8221; (von Patrick Stein). Das Tool ist zwar offiziell nur für die MacBooks geschrieben worden, funktioniert jedoch auch sehr gut mit dem iMac (ich habe es gerade getestet).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1038" title="suspend_to_disc" src="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/09/suspend_to_disc.jpg" alt="suspend_to_disc" width="300" height="91" />Nach der Installation steht unter &#8220;Systemeinstellung&#8221; ein neues Icon namens &#8220;SmartSleep&#8221; zur Verfügung. Um den &#8220;suspend to Disc&#8221;-Modus dauerhaft (immer wenn &#8220;Ruhezustand&#8221; gewählt wird) zu aktivieren, muss dort bei &#8220;Current sleep state&#8221; lediglich &#8220;hibernate only&#8221; gewählt werden. Es gibt noch zwei weitere Modi, diese werden dort aber bestens erklärt und müssen hier nicht nochmal Thema sein. &#8211; Ab dem Moment der dortigen Auswahl wird nun immer, wenn man &#8220;Ruhezustand&#8221; auswählt, der &#8220;suspend to Disc&#8221;-Modus benutzt. Klarerweise wird dann für das Abschalten des Rechners etwas mehr Zeit (in meinem Fall rund 6 Sekunden) benötigt, statt zuvor etwa 1 &#8211; 2 Sekunden. Beim Einschalten das Gleiche (Eingeschaltet werden muss dann mit dem Powerknopf des Macs, mit einem lässigen Druck auf die Tastatur funktioniert das dann nicht mehr, da der Rechner &#8211; wie gesagt &#8211; komplett abgeschaltet ist).</p>
<p>Ich bin in jedem Fall unheimlich glücklich darüber, dieses Tool gefunden zu haben und werde es in den kommenden Tagen regelmäßig beim Abschalten des Rechners nutzen und beobachten, ob alles so funktioniert, wie es soll. Technisch läuft es, ob sich im Arbeitsablauf irgendwelche Schwierigkeiten ergeben, kann nur die Zeit zeigen. In ein paar Tagen werde ich wieder berichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iTunes 9: Automatischer Import von Musik/Videos</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2009/09/10/itunes-9-automatischer-import-von-musikvideos/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern Abend ist iTunes 9, und damit der neu gestaltete iTunes Store und App Store verfügbar. Ein kleines Feature in iTunes 9, über das bisher eher selten berichtet wird, ist folgendes:
Im Verzeichnis &#8220;~/Music/iTunes/iTunes Music/&#8221; gibt es einen Ordner namens &#8220;Automatisch zu iTunes hinzufügen&#8221; oder &#8220;Automatically Add to iTunes&#8221;, je nach Spracheinstellung von OS X.
Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1010" title="itunes-auto-import" src="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/09/itunes-auto-import-150x150.jpg" alt="itunes-auto-import" width="150" height="150" />Seit gestern Abend ist iTunes 9, und damit der neu gestaltete iTunes Store und App Store verfügbar. Ein kleines Feature in iTunes 9, über das bisher eher selten berichtet wird, ist folgendes:</p>
<p>Im Verzeichnis <em>&#8220;~/Music/iTunes/iTunes Music/&#8221; </em>gibt es einen Ordner namens &#8220;Automatisch zu iTunes hinzufügen&#8221; oder &#8220;Automatically Add to iTunes&#8221;, je nach Spracheinstellung von OS X.</p>
<p>Für den Fall, das eure iTunes-Library in einem anderen Ordner liegt (bei mir z. B. auf einer externen Festplatte), so befindet sich dieser Ordner dort, und nicht im Standardverzeichnis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perfekte Kunden/Rechnungs-Lösung für Klein-Unternehmer: Invoice 3</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2009/06/06/perfekte-kundenrechnungs-losung-fur-klein-unternehmer-invoice-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 16:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>
		<category><![CDATA[angebote]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[kundenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[rechnungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Suche nach einem Rechnungsprogramm für Mac OS X
Anforderungen:
- saubere, einheitliche Oberfläche
- integrierte Kundenverwaltung
- Erstellung von Rechnungen
- Artikelstamm auf Basis von &#8220;Lager&#8221;-Artikeln
- die Möglichkeit, in erstellten Rechnungen auf die MwSt. zu verzichten
- einen einfachen Formulareditor, um Druckvorlagen selbst zu gestalten
- günstiger Preis, bis 99,- Euro

Funktion die nicht erwünscht ist:
- Rechnungen/Produkterstellung auf Grundlage einer laufenden Bearbeitungszeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine Suche nach einem Rechnungsprogramm für Mac OS X</strong></p>
<p><a href="http://www.kedisoft.com/invoice/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-796" title="invoice-square1" src="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/06/invoice-square1.png" alt="" width="200" height="192" /></a><strong>Anforderungen:</strong></p>
<p>- saubere, einheitliche Oberfläche<br />
- integrierte Kundenverwaltung<br />
- Erstellung von Rechnungen<br />
- Artikelstamm auf Basis von &#8220;Lager&#8221;-Artikeln<br />
- die Möglichkeit, in erstellten Rechnungen auf die MwSt. zu verzichten<br />
- einen einfachen Formulareditor, um Druckvorlagen selbst zu gestalten<br />
- günstiger Preis, bis 99,- Euro</p>
<p><strong><br />
Funktion die nicht erwünscht ist:<br />
</strong>- Rechnungen/Produkterstellung auf Grundlage einer laufenden Bearbeitungszeit (sehr viele Programme für OS X, die in der Lage sind, Rechnungen zu erstellen, arbeiten als so genannte &#8220;Zeiterfassung+Abrechnung&#8221;-Programme (diese Funktionalität ist für mich nicht relevant)</p>
<p><strong><br />
Der Test</strong></p>
<p><strong>Angebotene Programme am Markt<br />
</strong>Es sind viele unterschiedlichen Programme zum gestellten Problem am Mark erhältlich. Sehr viele davon in englischer Sprache, ohne die Möglichkeit, Bezeichnungen auf Ausdrucken umzubenennen, oder generell ohne die Möglichkeit, Druckvorlagen zu bearbeiten. Diese fallen alle samt aus dem Test raus.</p>
<p><strong>Zeiterfassung + Abrechnung<br />
</strong>Ein sehr großer Teil der angebotenen Programme, auch deutschsprachig, bietet ausschliesslich die Möglichkeit, Rechnungen auf Grundlage von erfassten Arbeitszeiten &#8211; z. B. &#8220;Projekt A, Arbeitszeit 4:30 h, Preis &#8230;&#8221; zu erzeugen. Für mich sind diese alle samt wertlos, da sie oft auch nicht in der Lage sind, eine einfache Möglichkeit zu bieten, ein Produkt anzulegen und diesem einen festen Preis zu zuweisen.</p>
<p><strong>Deaktivieren der Steuer (auch auf aus Ausdrucken)<br />
</strong>Für mich als Person mit einem Kleingewerbe ist es absolut nötig, <em>Rechnungen ohne ausgewiesene Steuer</em> zu erstellen. Immerhin sind einige Programme in der Lage, die Steuer zwar zu deaktivieren, allerdings sind auf den Rechnungsausdrucken, die diese Programme erzeugen, Dinge wie z. B. &#8220;Steuer 0,00&#8243; zu lesen, was für ein in Deutschland geführtes Kleingewerbe nicht akzeptabel ist, da die Gesetze eindeutig definiert sind, und keine Steuer (auch keine Nullsteuer) erwähnt werden darf.</p>
<p>Zum Glück gibt es für solche Fälle die Möglichkeit, mit einem integrierten Vorlagen-Editor, die Druckvorlagen so zu bearbeiten, dass sie keine Zellen/Zeilen mehr enthalten, die eine Steuer erwähnen. So schön die Möglichkeit ist, so schade ist es, dass nur wenige Programme eine Edit-Funktion integriert haben.</p>
<p><strong>Fazit &#8211; deutschsprachige Programme sind rar, aber eines hat überzeugt<br />
</strong>Ich habe in den letzten 5 Tagen etwa 25 Programme getestet. Auf einige bin ich in Internetforen aufmerksam geworden, viele habe ich über die Seite MacUpdate entdeckt. Die Mehrzahl der Programme war international. Eines konnte man auf Deutsch umstellen, allerdings gab es dann das Problem, das Hinweise und Eingabemasken nicht mehr in die vorgegeben Fenster passten, da die deutschsprachigen Texte wohl länger waren, als ihre englischen Originale.</p>
<p>Der Markt der deutschsprachigen Programme ist rar. Es gibt aufgeblähte Lösungen voller Schnick-Schnack, die für Kleinunternehmer unerschwinglich sind, aber es gibt &#8211; und das ist nun endlich der positive Teil dieses Tests &#8211; ein Programm, das alle gestellten Anforderungen erfüllt und noch dazu, erschwinglich ist.</p>
<p><strong>Die Lösung aller Probleme: Invoice 3</strong> (getest wurde die Sharewareversion)<br />
Es scheint zu schön um wahr zu sein, aber alle meine Anforderungen werden erfüllt.<br />
Es gibt eine einheitliche, gut zu verstehende Oberfläche (Einarbeitungszeit 2 h, danach war ich mit den wichtigsten Dingen vertraut). Größter Vorteil ist, dass das Programm deutschsprachig ist.</p>
<p>Die Artikel- und Kundenverwaltung ist simple und absolut ausreichend. Es wäre innerhalb der Artikelverwaltung sinnvoll, die Möglichkeit zu haben, eine Kurz- und Langbezeichnung eingeben zu können. In der getesteten Version gibt es ein Feld für den Artikelname, was in meinem Fall (&#8220;Erstellung von Briefvorlage&#8221;, &#8230;) ausreicht.</p>
<p>Der Vorlagen-Editor ist leicht verständlich und man hat in kurzer Zeit eine eigene Rechnungsvorlage erstellt.</p>
<p>Eine interessante Funktion ist die Möglichkeit eine &#8220;wiederkehrende Rechnung&#8221; zu erstellen. So spart man sich die Arbeit, jeden Monat aufs Neue, einem Kunden die Rechnung für ein &#8220;Webhosting&#8221; zu erstellen. Noch zu Testen wäre an dieser Stelle, wie sich wiederkehrende Rechnungen verhalten, wenn man zu einem späteren Zeitpunkt den Preis eines Artikels/einer Dienstleistung im Artikelstamm verändert (in der Regel sollte der Preis auf der ursprünglichen Rechnung erhalten bleiben und sich nicht verändern).</p>
<p>Ein feines Stück Software zu einem erschwinglichen Preis von 79 Euro.</p>
<p><strong>Link zum Anbieter:</strong><br />
<a href="http://www.kedisoft.com/invoice/" target="_blank">http://www.kedisoft.com/invoice/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Mac-Software] Für Switcher die WinRAR lieben: BetterZip</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2009/05/24/mac-software-fur-switcher-die-winrar-lieben-betterzip/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 18:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>
		<category><![CDATA[alternative]]></category>
		<category><![CDATA[betterzip]]></category>
		<category><![CDATA[geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
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		<category><![CDATA[performance]]></category>
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		<category><![CDATA[zipeg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geekbench.de/?p=726</guid>
		<description><![CDATA[BetterZip ist eine komplette Archiv/Pack-Suite und die perfekte Alternative für Menschen, die von Windows zu OS X wechseln, aber die gleichen Möglichkeiten haben möchten.
Anfang des Jahres habe ich schon einmal von einer guten WinRAR-Alternative gesprochen. Damals ging es um das Programm Zipeg, was hervorragende Leistung bringt (allerdings Archive nur entpacken kann, aber nicht erstellen).
Da Zipeg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/05/betterzip.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-728" title="betterzip" src="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/05/betterzip.gif" alt="" width="128" height="128" /></a><strong>BetterZip ist eine komplette Archiv/Pack-Suite und die perfekte Alternative für Menschen, die von Windows zu OS X wechseln, aber die gleichen Möglichkeiten haben möchten.</strong></p>
<p>Anfang des Jahres habe ich <a href="http://www.geekbench.de/2009/01/11/mac-software-freeware-entpack-software-mit-dateivorschau/" target="_self">schon einmal von einer guten WinRAR-Alternative</a> gesprochen. Damals ging es um das Programm Zipeg, was hervorragende Leistung bringt (allerdings Archive nur entpacken kann, aber nicht erstellen).<br />
Da Zipeg nur die Hälfte der Funktionen ersetzt, die man von WinRAR gewohnt ist, habe ich mich auf die Suche nach einer wirklichen Alternative gemacht und BetterZip gefunden.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Was BetterZip kann:</strong></p>
<p>Das Programm bietet in der aktuellen Version, beim Entpacken, die selben Funktionen wie Zipeg. Die Programmoberfläche passt allerdings optisch noch ein bisschen besser zu Leopard. Was mir persönlich am Besten gefällt ist, dass Drag&#8217;n'Drop von einzelnen Dateien, aus einem größeren Archiv heraus, besser und weniger Hakelig funktioniert als bei Zipeg. Wenn man ein Archiv mit mehreren Dateien öffnet und eine bestimmte Datei auf den Desktop zieht, dann ist &#8211; meinem Empfinden nach &#8211; bei Zipeg Glückssache, ob dies sofort beim ersten Versuch funktioniert. Bei BetterZip tut es das.</p>
<p>Zipeg beherrscht das Entpacken von Splitfiles (name.001, name.002, &#8230;), mit BetterZip ist dies seit dem letzten Update (29.04.2009) nun endlich möglich.</p>
<p><strong>Vorteil von BetterZip gegenüber Zipeg:</strong></p>
<p>Der größte Unterschied, und für mich der wichtigste Grund, auf BetterZip umzusteigen, ist die Möglichkeit auch gepackte Archive zu erstellen. Zipeg ist, in der vorliegen Version (2.4.0) nur ein Entpacker.</p>
<p>Im Test mit einer 233 Megabyte großen Datei, die in 20 Megabyte große Einzelteile gepackt wurde, lieferte BetterZip ein gutes Ergebnis und war nach etwa 20 Sekunden fertig.</p>
<p><strong>Grund für den Test von BetterZip und Zipeg:</strong></p>
<p>Grund für die Suche nach einem derartigen Programm war ursprünglich das Wegkommen von StuffIt, welches leider keine gute Performance abliefert. Alleine das Entpacken einer 2 GB großen Datei (aus einzelnen .sitx-Files) hat auf meinem iMac (Core2Duo 2.8 GHz, 2 GB RAM) mehr als 20 Minuten gedauert. Das System wurde vor drei Tagen installiert, es liefen nur zwei weitere Programme nebenher (Mozilla Firefox + Adium), dennoch sorgte der StuffIt Expander für eine CPU-Auslastung vor 90 &#8211; 95 % über die gesamte Zeit des Entpackens.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>BetterZip läuft rund, hat gute Performance und kann von Haus aus die wichtigsten Archive entpacken (.zip, .jar, .war, .ear, .sar, .par, .wsr, .rar, .cbz, .cbr, .tar, .tgz, .tbz, .gz, .bz, .bz2, .cpio, .cpgz, .7z, .lha, .lzh, .arj, .iso, .chm, .cab, .deb, .rpm., .sit, .dd, .bin, .hqx).</p>
<p>Glücklicherweise ist das Programm in der Lage auch Archive (auch Splitarchive beliebiger Größe) zu erstellen, und zwar im Format zip, tar, gzip, bzip2 und 7zip. Über eine integrierte Schnittstelle ist es problemlos möglich den separat erhältlichen RAR-Packer einzubinden, und fortan mit BetterZip auch RAR-Archive zu erzeugen. Ab diesem Augenblick steht das Programm dem Windowspendant &#8220;WinRAR&#8221; in nichts nach. Für Umsteiger, die aus dem Windowslager zu OS X wechseln, die ideale Alternative.</p>
<p><strong>Kosten:</strong></p>
<p>Da BetterZip mehr als ein Entpacker ist, sondern eine komplette Pack-Suite ersetzt, ist es nur fair, dass es unter der Shareware-Lizenz steht. Eine Einzelplatzlizenz kostet 19,95 US-Dollar, bei dem aktuellen Kurs eine Summe von 15,42 Euro &#8211; also nicht nur günstig, sondern eigentlich traumhaft (StuffIt Deluxe kostet beim derzeigen Wechselkurs knapp 70 Euro!).</p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<p><a href="http://macitbetter.com" target="_blank">http://macitbetter.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Googles Picasa jetzt auch für OS X</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2009/01/15/googles-picasa-jetzt-auch-fur-os-x/</link>
		<comments>http://www.geekbench.de/2009/01/15/googles-picasa-jetzt-auch-fur-os-x/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 22:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[os x]]></category>
		<category><![CDATA[picasa]]></category>

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		<description><![CDATA[Holger von OS X Freeware hat vor ein paar Stunden seinen Ersteindruck zum Fotoverwaltungsprogramm Picasa von Google veröffentlicht. Seine Aussagen spiegeln meine Erfahrung ziemlich gut wieder, aus diesem Grund sei hier nun direkt auf seinen Artikel zum Thema verlinkt. Danke für&#8217;s auf den Punkt bringen!  
Link:
OS X Freeware &#8211; Googles mächtiger Fotomanager nun auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/01/picasa-icon.png"><img class="alignleft size-full wp-image-570" title="picasa-icon" src="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/01/picasa-icon.png" alt="" width="139" height="135" /></a>Holger von <a href="http://freewareosx.wordpress.com/" target="_blank">OS X Freeware</a> hat vor ein paar Stunden seinen Ersteindruck zum Fotoverwaltungsprogramm Picasa von Google veröffentlicht. Seine Aussagen spiegeln meine Erfahrung ziemlich gut wieder, aus diesem Grund sei hier nun direkt auf <a href="http://freewareosx.wordpress.com/2009/01/15/picasa-googles-machtiger-fotomanager-nun-auch-fur-os-x/" target="_blank">seinen Artikel</a> zum Thema verlinkt. Danke für&#8217;s auf den Punkt bringen! <img src='http://www.geekbench.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Link:</strong><br />
<a href="http://freewareosx.wordpress.com/2009/01/15/picasa-googles-machtiger-fotomanager-nun-auch-fur-os-x/" target="_blank">OS X Freeware &#8211; Googles mächtiger Fotomanager nun auch für OS X</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>[Mac-Software] Freeware-(Ent)Pack-Software mit Dateivorschau</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2009/01/11/mac-software-freeware-entpack-software-mit-dateivorschau/</link>
		<comments>http://www.geekbench.de/2009/01/11/mac-software-freeware-entpack-software-mit-dateivorschau/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 20:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>
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		<category><![CDATA[freeware]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mein Objective-C-Buch zur Seite gelegt und das Project &#8220;Extract &#8216;em All&#8221; soeben begraben. Vorhaben war, ein Programm für OS X zu schreiben, welches vernünftig in der Lage ist, den Archivinhalt eines zip, rar, 7z &#8230; anzuzeigen, ohne dass man direkt gezwungen wird, das gesamte Teil zu entpacken.
Die Software auf dem Mac, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/01/zipeg.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-558" title="zipeg" src="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2009/01/zipeg.gif" alt="" width="182" height="168" /></a>Ich habe mein Objective-C-Buch zur Seite gelegt und das Project &#8220;Extract &#8216;em All&#8221; soeben begraben. Vorhaben war, ein Programm für OS X zu schreiben, welches vernünftig in der Lage ist, den Archivinhalt eines zip, rar, 7z &#8230; anzuzeigen, ohne dass man direkt gezwungen wird, das gesamte Teil zu entpacken.</p>
<p>Die Software auf dem Mac, die sich mit diesem Thema beschäftigt, raubt mir seit dem ersten Tag, den ich mit OS X zubringe, die Nerven. Unter Windows hat man den Quasi-Standard &#8220;WinRAR&#8221;. Man klickt auf ein beliebiges Archiv und sieht binnen ein bis zwei Sekunden den kompletten Archivinhalt. Auf dem Mac geht mir jedes Programm bisher damit auf die Nerven, dass Archive direkt entpackt werden oder ich für Formate abseits des Mainstreams eine zusätzliche Software benötige).</p>
<p>Kein Vorwurf an die Macher von &#8220;StuffIt Expander&#8221;, aber die Software zu riesig und noch dazu zu teuer, als dass es mir Wert wäre, im privaten Bereich damit zu arbeiten.</p>
<p><strong>All diese Probleme haben heute ein Ende, denn ich fand das perfekte Programm für obiges Problem: ZIPEG.</p>
<p><a href="http://www.zipeg.com/" target="_blank">http://www.zipeg.com/</a></strong></p>
<p>Das Programm ist Freeware, kann problemlos mit mehr als zehn Archivtypen umgehen und hat mir wieder Mut für die Freeware-Szene auf dem Mac gegeben. Vielen Dank an die Programmierer!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mac OS X-Tools: Schneller Bildbetrachter (mit schnellem Mausrad-Bildwechsel)</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2008/11/10/mac-os-x-tools-schneller-bildbetrachter-mit-maus-unterstutzung/</link>
		<comments>http://www.geekbench.de/2008/11/10/mac-os-x-tools-schneller-bildbetrachter-mit-maus-unterstutzung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 00:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>
		<category><![CDATA[acdesee]]></category>
		<category><![CDATA[alternative]]></category>
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		<description><![CDATA[Machen wir den Test kurz und schmerzlos.
Einleitung
Dieser Softwaretest ist nicht wie die anderen. Hier geht es um meine persönlichen Anforderungen &#8211; und damit um das Finden einer Software für Mac OS X, die diese Anforderungen erfüllt.
Es geht um einen reinen Bildbetrachter, nicht um eine Software, mit der man Bilder Verwalten oder Bearbeiten kann.
Vorgabe
Man bekommt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2008/11/image_viewer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-381" style="margin-right:5px;" title="image_viewer" src="http://www.geekbench.de/wp-content/uploads/2008/11/image_viewer.jpg" alt="" width="180" height="140" /></a>Machen wir den Test kurz und schmerzlos.</p>
<h3>Einleitung</h3>
<p>Dieser Softwaretest ist nicht wie die anderen. Hier geht es um meine persönlichen Anforderungen &#8211; und damit um das Finden einer Software für Mac OS X, die diese Anforderungen erfüllt.<br />
Es geht um einen reinen Bildbetrachter, nicht um eine Software, mit der man Bilder Verwalten oder Bearbeiten kann.</p>
<h3>Vorgabe</h3>
<p>Man bekommt eine CD mit Fotos, oder hat beliebige Ordner auf der Festplatte, in der sich eine beliebige Anzahl von Fotos befindet.</p>
<h3>Unter Windows</h3>
<p>Unter Windows benutze ich XnView. Das Beste daran: Man macht das Programm bei der Installation zum Standard-Bildbetrachter. Fortan wird es, nach dem Doppelklick auf ein beliebiges Bild, sofort in voller Bildschirmgröße starten und das geklickte Foto komplett (verkleinert, damit es perfekt auf den Bildschirm passt) anzeigen.</p>
<h3>Mir ist wichtig</h3>
<p>Ich möchte gerne, sobald ein beliebiges Bild, eines beliebigen Ordners offen ist, am Mausrad drehen, um zum nächsten (oder vorherigen Bild DES selben Ordners) zu wechseln. Das ganze muss schnell gehen &#8211; keine unnützen Ladezeiten zum generieren von irgendwelchen Thumbnails.<br />
Unter Windows ist dafür XnView perfekt geeignet.</p>
<h3>Unter Mac OS X</h3>
<p>Unter Mac OS X einen guten, schnellen &#8211; und mit oben geschilderten Funktionen ausgestatteten &#8211; Bildbetrachter (keine Bearbeitung, keine Datenbanken, keine Fotoverwaltung etc.) zu finden, war keine wirklich einfache Aufgabe. Beliebige Internetforen und -blogs sind voll mit diesem Wunsch.</p>
<h3>Die Lösung für Mac OS X</h3>
<p>Meine Anforderungen mögen nicht allgemein gültig sein, aber wer wie ich, oben genannte Vorgehensweise benutzt, um eine unbestimmte Anzahl von Fotos zu betrachten, sollte jetzt Weiterlesen. Ich persönlich möchte selbst eine Ordnerstruktur auf der Festplatte festlegen, in der sich meine Fotos befinden, ich habe keine Lust, mir von irgendeinem Programm vorschreiben zu lassen, wie meine Fotos organisiert sind. Es gibt für Mac OS eine ganze Reihe von Programmen, die für Neueinsteiger perfekt sind. Eine Anzahl von Programmen, die dem Nutzen die Arbeit erleichtern, Bilder automatisch von der Kamera-Speicherkarte auf die Festplatte Kopieren und Organisieren.<br />
Wer all dies nicht möchte, kann sich durch eine noch größere Flut von Freeware-, Shareware- und Donate/Cardware-Programmen quälen, um das für ihn passende zu finden.</p>
<p>Für alle, die sich diese Arbeit nicht machen möchten, genau das Gleiche wie ich gewohnt sind, denen sei das Programm <a href="http://www.zankasoftware.com/footagehead/" target="_blank">Footagehead</a> ans Herz gelegt.</p>
<p>Meine oben genannte Vorgehensweise bei der Betrachtung von Fotos erfüllt dieses Programm perfekt und out-of-the-box. Das Teil ist Freeware! Ich könnte Heulen, wenn ich an die letzten Monate denke, in denen die Suche nach einem (mit der Möglichkeit, Bilder <strong>schnell</strong> per Mausrad zu wechseln) Bildbetrachter mich häufig um den Schlaf gebracht hat.</p>
<p>Nachbetrachtung und Alternativen</p>
<p><a href="http://wakaba.c3.cx/s/apps/xee.html" target="_blank">Xee</a> ist toll. Aber Xee kann, wie gerade Windows-zu-OS X-Umsteiger immer wieder verfluchen, kein reines &#8220;Vollbild&#8221;. Okay &#8230; eigentlich kann das Programm es schon, allerdings habe ich es nie geschafft, dass es diesen Modus direkt nach dem erstmaligen Anklicken eines Fotos benutzt. Immer wieder kam einfach nur ein Fenster &#8211; für mich, meine langjährige Gewohnheit und Arbeitsweise leider nicht geeignet. Das ist an dieser Stelle kein Verriss von Xee &#8211; für mich ist es aber leider nicht geeignet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OS X-Tools: Adium MSN-Spam &#8211; so stoppt man ihn</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2008/11/07/os-x-tools-adium-msn-span-so-stoppt-man-ihn/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 07:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>
		<category><![CDATA[adium]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[msn]]></category>
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		<category><![CDATA[spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Adium ist der beste Multimessenger für OS X &#8211; keine Frage. Seit etwa zwei/drei Wochen häuft sich aber Spam, der über das MSN-Netzwerk reinkommt.
Es gibt eine simple Einstellung, die Dich ab sofort von dieser Spamwelle befreit:
Im Video zu sehen: Ich verändere die Einstellungen dahingehend, das zukünftig nur noch Nachrichten von Personen auf meiner MSN-Freundesliste angezeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.adiumx.com/" target="_blank">Adium</a> ist der beste Multimessenger für OS X &#8211; keine Frage. Seit etwa zwei/drei Wochen häuft sich aber Spam, der über das MSN-Netzwerk reinkommt.</p>
<p>Es gibt eine simple Einstellung, die Dich ab sofort von dieser Spamwelle befreit:</p>
<a href="http://www.geekbench.de/2008/11/07/os-x-tools-adium-msn-span-so-stoppt-man-ihn/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
<p>Im Video zu sehen: Ich verändere die Einstellungen dahingehend, das zukünftig nur noch Nachrichten von Personen auf meiner MSN-Freundesliste angezeigt werden. Mitteilungen von sonstigen Personen werden automatisch geblockt. Praktisch gesehen, verwandelt man damit die Freundesliste in eine Whitelist (nur Nachrichten von Kontakten, die explizit auf der Liste stehen, kommen durch).</p>
<p>Das sperrt zwar auch irgendwelche, möglichen, neuen Kontakte von vornherein aus, aber für die gibt es ja auch haufenweise andere Wege für eine Kontaktaufnahme.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 3 wichtigsten Tools für Mac OS X-Benutzer</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2008/10/05/die-3-wichtigsten-tools-fur-mac-os-x-benutzer/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>
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		<description><![CDATA[
Es geht um Systemsicherheit und Backups. Hier sind die drei (meiner Meinung nach)
wichtigsten Tools, die auf keinem OS X-System fehlen sollten.
Inhalt:
1. SuperDuper! (Die bessere Alternative zu Time Machine) &#8211; 27,95 USD (etwa 20,- Euro)
2. SMARTReporter (warnt vor Festplattenfehlern, bevor Sie passieren) &#8211; kostenlos
3. OnyX (säubert und repariert die Systemdateien/-struktur ) &#8211; kostenlos
SuperDuper! 
Der einzige Vorteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.force73.de/wp-content/uploads/2008/10/dynamic_trio.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-192" title="dynamic_trio" src="http://www.force73.de/wp-content/uploads/2008/10/dynamic_trio.jpg" alt="" width="460" height="82" /></a></p>
<p>Es geht um Systemsicherheit und Backups. Hier sind die drei (meiner Meinung nach)<br />
wichtigsten Tools, die auf keinem OS X-System fehlen sollten.</p>
<h3><strong>Inhalt:</strong></h3>
<p><strong>1. SuperDuper!</strong> (Die bessere Alternative zu Time Machine) &#8211; 27,95 USD (etwa 20,- Euro)<br />
<strong>2. SMARTReporter</strong> (warnt vor Festplattenfehlern, bevor Sie passieren) &#8211; kostenlos<br />
<strong>3. OnyX</strong> (säubert und repariert die Systemdateien/-struktur ) &#8211; kostenlos</p>
<h3><strong>SuperDuper! </strong></h3>
<p>Der einzige Vorteil von Time Machine ist, dass es gratis bei Leopard (OS 10.5) dabei ist. In der Praxis bewährt sich das Konzept nicht, ausser das die Optik OK ist. Ich habe bereits erlebt, dass sich Time Machine Backup-Dateien nicht mehr öffnen liesen. Ausserdem ist mir schleierhaft, wie ich, wenn das System mal unbrauchbar geworden ist, auf normalem Wege (ohne ein anderes/neu installiertes OS X) wieder an die Daten kommen soll.</p>
<p>Beste Alternative: SuperDuper! Das Tool erstellt, von einem bestimmten Laufwerk eine exakte 1:1 Kopie auf einen anderen Datenträger. Dabei hat man mehrere Möglichkeiten. Ich nutze den Weg des &#8220;Smart Update&#8221;, das bedeutet, dass meine Backupfestplatte bei jedem Backup auf den exakt selben Stand gebracht wird, in der sich meine Systemplatte befindet. Bedeutet praktisch, dass nur diese Sachen kopiert werden, die auf der Systemplatte tatsächlich verändert wurden/neu hinzukamen. Dateien, die auf der Systemfestplatte nicht mehr vorhanden sind, werden, sollten Sie auf dem Backuplaufwerk noch da sein (da sie im vorherigen Backup mit kopiert wurden) nun dort ebenfalls gelöscht, um das Backup auf den exakt gleichen Stand wie das Originallaufwerk zu bringen.<br />
Dies ist natürlich nur eine Option unter vielen, selbstverständlich kann man alles sichern, was man möchte und auch dauerhaft behalten.</p>
<p>Die Bedienung von SuperDuper! ist sehr einfach. Man wählt die zu sichernde Festplatte und dazu die Festplatte, auf die gesichert werden soll, stellt die Art des Backups ein und klickt auf Start.<br />
Es gibt auch eine &#8220;Schedule&#8221;-Funktion, sprich, eine automatische Backupfunktion. Man kann Stunden- oder Tage-genau einstellen, wann das Backup von selbst loslegen soll.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.shirt-pocket.com/SuperDuper/SuperDuperDescription.html" target="_blank">Screenshots vom Programm</a><br />
<a href="http://www.shirt-pocket.com/SuperDuper/SuperDuperDescription.html" target="_blank">Download und weitere Informationen</a></p>
<h3><strong>SMARTReporter</strong></h3>
<p>Seit einigen Jahren sind Festplatten mit dem S.M.A.R.T.-&#8221;System&#8221; ausgestattet (Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology). Das bedeutet, dass sich die Festplatten ständig selbst überwachen und jede Unstimmigkeit oder Auffälligkeit, die die Strukur und Datensicherheit gefährden könnte, melden. Hat man kein Tool, welches diesen S.M.A.R.T.-Status prüft (in der Regel passiert dies mindestens einmal beim Booten des Rechners), so erfährt man möglicherweise nichts von bevorstehenden Problemen.<br />
Als ich vor ein paar Jahren für eine bekannte Computer-Handelskette gearbeitet habe (inklusive Werkstatt), kam es hin und wieder vor, dass Kunden über nicht selbstverschuldeten Datenverlust klagten, weil ihre Festplatten, altersbedingt, Defekte aufwiesen, die zu teilweisem oder (im härtesten Fall) totalem &#8220;Vergessen&#8221; der darauf gespeicherten Daten führten.</p>
<p>Ein Tool, welches selbstständig den S.M.A.R.T.-Status von Festplatten überwacht und Unstimmigkeiten meldet, hätte diese Menschen möglicherweise dafür sensibel und aufmerksam gemacht, dass etwas Negatives bevorstehen könnte.</p>
<p>Für Max OS X gibt es so ein Tool. Es heißt SMARTReporter.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.versiontracker.com/dyn/moreinfo/macosx/23232#screenshots" target="_blank">Screenshots zum Programm</a><br />
<a href="http://www.versiontracker.com/dyn/moreinfo/macosx/23232" target="_blank">Download und weitere Informationen</a></p>
<h3><strong>OnyX</strong></h3>
<p>-Text folgt-</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.titanium.free.fr/gfx/preview/us_onyx.png" target="_blank">Screenshots zu OnyX</a><br />
<a href="http://www.titanium.free.fr/pgs/english.html" target="_blank">Download und weitere Informationen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iStat menus &#8211; erweiterter Kalender in der Menüleiste von OSX</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2008/09/14/istat-menus-erweiterter-kalender-in-der-menuleiste-von-osx/</link>
		<comments>http://www.geekbench.de/2008/09/14/istat-menus-erweiterter-kalender-in-der-menuleiste-von-osx/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 14:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>
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		<category><![CDATA[ram]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Umstieg von Windows zu OSX hat mich gestört, dass es &#8211; beim Klick auf die Uhrzeit in der oberen Menüleiste &#8211; nur das aktuelle Datum angezeigt hat, aber nicht viel mehr. Ich vermisste dort einen Kalender mit Wochen-, Monat- und Jahresangabe (wenn möglich auch zum Durchklicken um frühere/spätere Zeitpunkte angezeigt zu bekommen.
Dies alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.force73.de/wp-content/uploads/2008/09/istatmenu.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-34" title="istatmenu" src="http://www.force73.de/wp-content/uploads/2008/09/istatmenu-150x150.png" alt="" width="150" height="150" align="left" style="margin:5px" /></a>Nach dem Umstieg von Windows zu OSX hat mich gestört, dass es &#8211; beim Klick auf die Uhrzeit in der oberen Menüleiste &#8211; nur das aktuelle Datum angezeigt hat, aber nicht viel mehr. Ich vermisste dort einen Kalender mit Wochen-, Monat- und Jahresangabe (wenn möglich auch zum Durchklicken um frühere/spätere Zeitpunkte angezeigt zu bekommen.</p>
<p>Dies alles geht nun auch mit Tiger/Leopard. Möglich macht dass das geniale Tool &#8220;iStat menus&#8221; von <a title="iSlayer.com" href="http://www.islayer.com">iSlayer.com</a>.</p>
<p>Die Nutzung als reinen Uhrzeit/Kalenderersatz (klickt auf das Foto oben, um ein Livebild zu sehen) wird dem Ding als Beschreibung eigentlich nicht gerecht, denn es gibt noch eine Menge weiterer Informationen, die ihr euch von dem Programm (in der Menüleiste) anzeigen lassen könnt, um diese immer im Blick zu haben.</p>
<p>Folgende Sachen lassen sich anzeigen:</p>
<p>- CPU-Auslastung) in 7 verschiedenen Anzeigenmodi<br />
- RAM-Auslastung (frei/belegt) (4 verschiedene Anzeigemodi)<br />
- Festplattenauslastung (4 Anzeigemodi)<br />
- Netzwerkauslastung<br />
- Lüfterstatus (CPU/HDD und sonstige)<br />
- Temperaturen (z. B. CPU)<br />
- Bluetooth-Status und/oder zusätzlich Batteriestand von kabellosen Mäusen/Tastaturen<br />
- Datum/Uhrzeit in vielen verschiedenen Darstellungsformen</p>
<p>Vorteil zu iStat pro für&#8217;s Dashboard: man hat die Informationen direkt im Blick</p>
<p>Schlagt jetzt zu und holt euch dieses nützliche Extra für euer System. Nach der Installation gibts in den &#8220;Systemeinstellungen&#8221; unter &#8220;Sonstiges&#8221; einen eigenen Eintrag für iStats menus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VirtualBox &#8211; Linux unter OSX unter Windows</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2008/09/13/virtualbox-linux-unter-osx-unter-windows/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 15:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Traumhaft gelöst bekommt man seine Cross-Browser-Tests, wenn man sein vorhandenes Betriebssystem mit VirtualBox ausstattet. Mit dem Programm ist es problemlos möglich, unter OSX ein Windows, unter Windows ein Linux oder unter egal welchem dieser Systeme eins der jeweils anderen zu benutzen.
Das Ganze funktioniert in der Praxis so, dass man einen &#8220;virtuellen PC&#8221; erstellt, Größe für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.force73.de/wp-content/uploads/2008/09/vbox-icon.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-18" title="vbox-icon" src="http://www.force73.de/wp-content/uploads/2008/09/vbox-icon.png" alt="" width="114" height="131" align="left" style="margin:5px" /></a>Traumhaft gelöst bekommt man seine Cross-Browser-Tests, wenn man sein vorhandenes Betriebssystem mit VirtualBox ausstattet. Mit dem Programm ist es problemlos möglich, unter OSX ein Windows, unter Windows ein Linux oder unter egal welchem dieser Systeme eins der jeweils anderen zu benutzen.<br />
Das Ganze funktioniert in der Praxis so, dass man einen &#8220;virtuellen PC&#8221; erstellt, Größe für dessen &#8220;virtuelle&#8221; Festplatte und RAM festlegt. Nach dem Start dieses &#8220;PCs&#8221; kann man einfach ein beliebiges anderes Betriebssystem installieren, ohne das am Hauptsystem eine Veränderung vorgenommen wird. Alles läuft in einem praktischen Fenster.<br />
In meinem Fall ist dieses Teil deshalb so praktisch, weil ich unter OSX arbeite, aber hin und wieder einen echten Internet Explorer benötige, um erstellte Webseiten (CSS und ähnliches) auf korrekte Funktion zu testen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HandBrake &#8211; DVD-Ripper für OSX und Windows</title>
		<link>http://www.geekbench.de/2008/09/13/handbrake-dvd-ripper-fur-osx-und-windows/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 11:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Force</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X-Software]]></category>

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		<description><![CDATA[HandBrake hat mein Leben auf dem Mac erleichtert. Das Programm ist in kurzer Zeit heruntergeladen und gestartet. Man hat nicht viel mehr zu tun, als
1. die Quelle (die eingelegte DVD) auszuwählen
2. zu bestimmen, welche Kapitel (alle oder einzelne Bereiche, z. B. Kapitel 3 &#8211; 6) man &#8220;rippen&#8221; möchte
3. die Qualität und die Komprimierungsart des zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-12" style="margin:5px" title="handbrakeicon128" src="http://www.force73.de/wp-content/uploads/2008/09/handbrakeicon128.png" alt="" width="128" height="128" align="left" /><strong>HandBrake </strong>hat mein Leben auf dem Mac erleichtert. Das Programm ist in kurzer Zeit heruntergeladen und gestartet. Man hat nicht viel mehr zu tun, als</p>
<p>1. die Quelle (die eingelegte DVD) auszuwählen<br />
2. zu bestimmen, welche Kapitel (alle oder einzelne Bereiche, z. B. Kapitel 3 &#8211; 6) man &#8220;rippen&#8221; möchte<br />
3. die Qualität und die Komprimierungsart des zu erstellenden Films einzustellen</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><br />
Vorteile der Software:</strong><br />
- kostenlos<br />
- schnell<br />
- mit wenigen Klicks zu einem guten Ergebnis</p>
<p><strong>Nachteile der Software:</strong><br />
- wenn man die Nummer der Kapitel, die man rippen möchte, nicht kennt, ist es schwierig, die richtigen auszuwählen, da es keine &#8220;Vorschau&#8221;-Funktion gibt, mit der man kurz ins gewählte Kapitel hineinschauen könnte<br />
- man kann nur einzelne Kapitel oder einen Kapitelbereich wählen, es ist aber z. B. nicht möglich, in einem Durchgang Kapitel 3, 5 und 8 zu rippen</p>
<p><a title="http://handbrake.fr/" href="http://handbrake.fr/">http://handbrake.fr/</a></p>
<p>edit:<br />
mit der Version unter Windows war es mir nicht möglich, das gleiche Ergebnis zu erziehlen, da das Programm immer mit einer Fehlermeldung den Dienst verweigerte (etwas sowas wie &#8220;prüfen Sie ob es sich um eine geschützte DVD handelt&#8221;) &#8211; wieso es unter OSX dieses Problem nicht gibt, ist unklar, wichtiger ist: dort funktioniert es gut</p>
]]></content:encoded>
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